4. Runde Vereinsmeisterschaft 2018

4. Runde der VM
1 2. Mohamed,Galal (3) - 5. Andersen,Frank (3) 1 -0
2 3. Lütt,Dennis (2) - 1. Felser,Franz (2½) offen
3 4. Kathage,Holger (2) - 9. Kanzmeier,Erwin (2) 1- 0
4 10. Mauch,Wolfgang (2) - 7. Sellmer,Dirk (2) 1 – 0
5 16. Keir,Robin (1½) - 15. Lund,Thomas (2) 0,5 – 0,5
6 8. Köhler-Kaeß,Jan (1) - 12. Wieser,Hans-Joachim (1½) 0 – 1
7 6. Reimer,Eugen (1) - 17. Bertow,Christoph (1) offen
8 11. Gerull,Dirk (1) - 18. Stramm,Manfred (1) offen
9 19. Römer,Jan (1) - 13. Oberem,Karl Thomas (½) 0 – 1
10 14. Hagedorn,Nils (0) - 20. spielfrei (0) + - -

Die Termine vereinbart ihr bitte immer direkt mit dem Gegner. 
Der letzte Spieltag für die 4. Runde ist Freitag, der 16. November 2018.

Flintbek III. bleibt weiter ungeschlagen

Nach dem 4,0:4,0 gegen den Tabellenführer, der III. Mannschaft gegen den SK Doppelbauer Kiel, bleibt unsere Mannschaft weiter ohne Niederlage. Zwar reisten unsere Gäste nur mit 5 Spielern zum Mannschaftskampf an, doch diese hatten es in sich. Zwischen 250 und 600 DWZ Punkten hatten unsere Gegner, die lediglich die ersten fünf Bretter besetzten mehr. Nachdem sich Dirk S., Karl und Nils mit recht klaren Niederlagen aus dem Kampf verabschiedeten, stand es nun bereits 3,0:3,0 unentschieden. Hansi gelang es dann als ersten seine Partie Remis zu halten und auch bei Jan waren wir guter Dinge. Nach einer von ihm gut gespielten Partie gelang es ihm im Endspiel seinen Gegner, Emil Günter nicht durchkommen zu lassen. Dies wollte dieser noch nicht so recht glauben, lehnte ein Remis zunächst ab. Doch nachdem er seinen Läufer einige Male vergeblich hin und her gezogen hatteund Jan selbiges mit seinem Springer unternahm, beendete eine Stellungswiederholung endlich die Partie. Ein schöner Erfolg für Jan und weitere Mannschaftspunkt für Flintbek III.

Bezirksklasse A

Flintbek II holt zweiten Sieg in Folge

Nachdem unsere II. Mannschaft schon in der letzten Runde überraschend klar gegen den Tabellenletzten, der SG Plöner See mit 6,5:1,5 gewann, konnte in dieser Runde der TuS Holtenau mit 4,5:3,5 bezwungen werden. Hiermit hätte wohl vor dem Spiel kaum einer gerechnet. Fehlten doch mit Dieter, Holger und Hajo drei wichtige Stützen in der Mannschaft. Bei Holtenau fehlte lediglich Philipp Höger, doch Ersatz ließ sich in Holtenau scheinbar nicht auftreiben, sodass man das letzte Brett unbesetzt ließ. Dirk G., der neben Wolfgang und Bernd aus der III. Mannschaft nachrückte, kam also nicht zum Einsatz und wir führten 1:0. Während Bastian Höger für Christiane am Spitzenbrett eine Nummer zu groß war, steuerten Wolfgang gegen Bernd Zielke und Frank gegen Wilfried Lüßenhoop zwei volle Punkte bei. Vladimir remisierte zwischenzeitlich gegen Detlev Höger, sodass das Remisangebot von Edmund Klein von Bernd sehr gern angenommen wurde. Es stand also bereits 4,0:2,0 und Thomas stand mehr als hoffnungsvoll. Durch den Sieg von Rainer Wald gegen Eugen konnte Holtenau zwar noch auf 3,0:4,0 herankommen, doch für einen weiteren vollen Punkt für Holtenau stand Thomas einfach zu gut. Letztendlich ging Thomas auf Nummer sicher und willigte zum Remis ein. Ein glücklicher halber Punkt für Michael Rieneck und der zweite Saisonsieg für Flintbek II.

Bezirksliga Kiel

Flintbek I holt den ersten Sieg in der Verbandsliga B

Am zweiten Spieltag konnte unsere I. Mannschaft den ersten doppelten Punktgewinn in der Verbandsliga B feiern. Eine gute Mannschaftsleistung führte am Ende zu einem 5,0:3,0 Sieg gegen die zweite Mannschaft des SK Doppelbauer.
Nachdem wir am letzten Spieltag unglücklich verloren und einen Punkt kampflos abgaben, stand das Glück diesmal auf unserer Seite. Da Ralfs Gegner nicht erschien, führten wir schnell mit 1,0:0,0.
Die weiteren ganzen Punkte fuhren Klaus, Thomas und Galal ein. Je einen halben Punkt zum Gesamtergebnis steuerten Holger und Dirk S. bei.

Verbandssliga B

Zwei Flintbeker beim Falkensee Open

Beim 12. Falkenseer Open, in der Nähe von Berlin, sind unsere beiden Vereinsmitglieder Stephan und Nils am Start. Während Stephan sicherlich ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden möchte, gilt es für Nils bei seiner ersten Open Teilnahme sicherlich erseinmal darum, ein bisschen Erfahrung zu sammeln. Doch bereits in Runde 2 konnte auch er schon einen vollen Punkt einfahren.

Falkenseer Open Turnierseite

Licht und Schatten am Großkampftag in Flintbek

Eine klare Niederlage gab es am Freitagabend für unsere Bezirksligamannschaft. Erneut musste die Mannschaft auf ihr Spitzenbrett verzichten und kassierte am Ende eine klare 2,5:5,5 Niederlage gegen die II. Mannschaft der Kieler Schachgesellschaft. Den einzigen vollen Punkt steuerte Ersatzmann Hansi Wieser bei. Nach nun 2 Niederlagen befindet sich die Mannschaft auf dem vorletzten Tabellenplatz und spielt wie erwartet gegen den Abstieg.

Besser machte es unsere III. Mannschaft. In Nahezu Bestbesetzung schlug man die Mannschaft vom SC BFF Neumünster mit 5,0:3,0. Siegreich für unser Mannschaft in der Bezirksklasse A waren Dirk S., Wolfgang und Dirk G..

Bezirksliga Kiel

Bezirksklasse A

Flintbek I schlägt sich recht achtbar in Schwarzenbek

Eine gute Leistung zeigte unsere I. Mannschaft beim Verbandsliga Comeback in Schwarzenbek. Mit 3,5:4,5 verlor man zwar die Begegnung, doch das Endergebnis ist mehr als schmeichelhaft für den SK Schwarzenbek, denn Flintbek verlor sogar noch eine Partie kampflos. Pechvogel Vladimir schaffte es nach einer Autopanne nicht mehr rechtzeitig ins Spiellokal.
Beim Stand von 3,5:2,5 genügte schon ein halber Punkt zur Sensation, doch die beiden noch ausstehenden hoffnungsvollen Partien von Klaus und Eugen gingen am Ende an Schwarzenbek.

Verbandsliga B

Holger spielt beim Münsterland Open mit

Beim Münsterland Open, welches gestern gestartet ist, konnte Holger bereits seine Auftaktpartie gewinnen.
Alles zum turnier findet ihr hier:

Münsterland Open 2018

Andreas Plüg verteidigt seinen Titel beim 8. Niels-Peter Schmidt Gedächtnisturnier

Uwe Jacobsen (Ratingpreis U1800), Peter Henke (Ratingpreis U1600), Frank Schwarz (2.), FM Andreas Plüg (1.) , Britta Leib (3.)

Insgesamt 28 Spielerinnen und Spieler traten in diesem Jahr beim 8. Niels-Peter Schmidt Gedächtnisturnier an. Dies waren zwar nicht soviel Teilnehmer wie erwartet, ein spannendes Turnier wurde es aber trotzdem. Zunächst sah alles danach aus, als wenn in diesem Jahr der Vorjahreszweite, Frank Schwarz vom Preetzer TSV, das Rennen machen würde.So wies er doch nach 5 Runden makellose 5 Punkte auf. Dies war ein ganzer Punkt Vorsrprung gegenüber dem Vorjahressieger FM Andreas Plüg, der bereits zweimal, gegen Britta Leib und Eckart Ressler, remisierte. In Runde sechs kam es dann zum direkten Aufeinandertreffen und Andreas Plüg konnte durch seinen Schwarzsieg gegen Frank Schwarz aufgrund der besseren Feinwertung knapp die Tabellenführung übernehmen. Während Andreas Plüg in der letzten Runde mit den weissen Steinen gegen Thomas Böhm gewann kam Frank Schwarz gegen Eckart Ressler nicht über ein Remis heraus. Am Ende also eine erfolgreiche Titelverteidigung von Andreas Plüg, der wie im Vorjahr Frank Schwarz auf Platz 2 verwies. Als einzige Dame im Feld überraschte Britta Leib von Agon Neumünster mit dem dritten Platz.
Die Ratingpreise gingen an Uwe Jacobsen vom Husumer SV (U1800) und Peter Henke vom Itzehoer SV (U1600). Beide erspielten sich beachtliche 4,5 Punkte. Bester Flintbeker wurde Galal Mohamed der mit ebenfalls 4,5 Punkten auf Platz 5 landete.

Das Comeback - Klaus Muuss ist Vereinsmeister im Schnellschach

Nach 2006 ist Klaus erneut Vereinsmeister im Schnellschach 2018 geworden mit 6 Punkten aus 7 Runden. In der letzten Runde sicherte sich Franz den 2. Platz vor Ralf.

Die Ergebnisse
VSF Flintbek Schnellschachmeisterschaft 2018
15.06.2018

Nr. Teilnehmer Tit. Att. Land Pkt. 1 2 3 4 5 6 7 Ro Niv W We n Rh X Rn Diff.
1. Muuss,Klaus GER 6.0 10W1 6S1 2W1 4S1 3W0 8S1 7W1 1990 1658 6.0 5.95 7 1967 1990 0
2. Felser,Franz GER 5.0 9S1 11W½ 1S0 5W1 7S½ 4W1 3S1 1857 1649 5.0 5.14 7 1807 1854 -3
3. Henningsen,Ralf GER 5.0 8W1 4S0 11S1 7W1 1S1 6W1 2W0 1833 1695 5.0 4.64 7 1853 1841 8
4. Reimer,Eugen GER 4.5 14S1 3W1 7S1 1W0 6W1 2S0 5W½ 1576 1649 4.5 2.82 7 1751 1624 48
5. Sellmer,Fabian GER 4.0 6W0 12S1 8W½ 2S0 11S1 9W1 4S½ 1444 1552 4.0 2.58 7 1602 1531 87
6. Lütt,Dennis GER 3.5 5S1 1W0 9S1 11W1 4S0 3S0 10W½ 1767 1648 3.5 4.51 7 1648 1742 -25
7. Sellmer,Dirk GER 3.5 12W1 10S1 4W0 3S0 2W½ 13S1 1S0 1556 1612 3.5 3.00 7 1612 1570 14
8. Oberem,Karl Thomas GER 3.5 3S0 14W1 5S½ 9W0 12S1 1W0 13W1 1468 1476 3.5 3.52 7 1476 1468 0
9. Wieser,Hans-Joachim GER 3.5 2W0 13S1 6W0 8S1 10W½ 5S0 14W1 1493 1515 3.5 3.31 7 1515 1498 5
10. Köhler-Kaeß,Jan GER 3.0 1S0 7W0 14S1 13W1 9S½ 12W0 6S½ 1552 1482 3.0 3.94 7 1432 1526 -26
11. Kathage,Holger GER 2.5 13W1 2S½ 3W0 6S0 5W0 14S1 12W0 1649 1496 2.5 4.33 7 1394 1599 -50
12. Vetter,Gerhard GER 2.0 7S0 5W0 13W0 14S0 8W0 10S1 11S1 1051 1455 2.0 0.79 7 1297 1093 42
13. Hagedorn,Nils GER 2.0 11S0 9W0 12S1 10S0 14W1 7W0 8S0 1423 1409 2.0 3.47 7 1251 1378 -45
14. Stramm,Manfred GER 1.0 4W0 8S0 10W0 12W1 13S0 11W0 9S0 1095 1459 1.0 1.00 7 1150 1095 0

Der erste Neuzugang für die neue Saison

Mit Bernd Samuelson vom Jorker SV (DWZ 1467) der den meisten Flintbekern ja schon einige Zeit bekannt ist, haben wir den ersten Neuzugang für die neue Saison.
Herzlich willkommen!

Simultanschach

Simultan an 11 Brettern spielte gestern Abend Jörg Zeller (SK Turm Kiel) gegen Spieler unserer zweiten und dritten Mannschaft.
Bei gefühlten 40° im Spiellokal eine beachtliche Leistung von Jörg, der insgesamt 6 Partien gewann, 3 Remis gab und nur 2 Partien verlor. Über ihren Partiengewinn freuen durften sich Christiane und Eugen.
Ein herzliches Dankeschön an Jörg, der uns einen schönen Abend beschehrt hatte.

Flintbek spielt in der neuen Saison wieder in der Verbandsliga

Nach dem Verzicht der SVG Friedrichsort steigt nun unsere I. Mannschaft in die Verbandsliga Schleswig-Holstein. Dies bedeutet nach dem Abstieg in der Saison 2011/12 die Rückkehr für unseren Verein in die Landesebene. Zur großen Freude sind wir auch weiterhin in der Bezirksliga Kiel vertreten, denn auch unsere II. Mannschaft profitierte von dem Verzicht des Heikendorfer SV in die Bezirksliga und nimmt deren Platz ein. Folgende Mannschaften werden also in der nächsten Saison gemeldet:

VSF Flintbek I: Verbandsliga Schleswig-Holstein, 8er Mannschaft, Spieltag ist de Sonntag

VSF Fintbek II: Bezirksliga Kiel, 8er Mannschaft, Spieltag Montag-Freitag

VSF Flintbek III: Bezirksklasse A, 8er Mannschaft, Spieltag Montag-Freitag

VSF Flintbek IV: Bezirksklasse D, 4er Mannschaft für Spieler unter DWZ 1600, Spieltag Montag-Freitag

In allen Mannschaften sind uns neue Spieler herzlich willkommen. Egal ob als Stammspieler oder auch für gelegentliche Einsätze, für jeden Interessierten findet sich ein geeigneter Platz.

VSF Flintbek IV Sieger der D-Klasse


Am Freitag gab es die Ehrung durch den Bezirksturnierleiter Frank Geppert. Ungeschlagen setzte sich unsere IV. Mannschaft in der D-Klasse durch und gewann dieses Staffel. Die besten Einzelergebnisse erzielten Erwin mit 5,5/6, Frank mit 5,5/7 und Nils mit 4,5/6.

Herzlichen Glückwunsch!

VSF Flintbek Schnellschachmeisterschaft 2018 am 15. Juni 2018

Am Freitag, den 15. Juni 2018, vor dem Start der WM und den Sommerferien, findet die traditionelle Schnellschach-Vereinsmeisterschaft 2018 statt.

Versöhnlicher Abschluß mit einem 5,0:3,0 gegen Turm Kiel


Während wir auf Dennis und Stefan verzichten mußten, spielten die Türmer gleich ohne fünf Stammspieler und mußten noch ein Brett frei lassen.Klaus spielte an Eins gegen Krasyk und machte in einem Scheveninger System kurzen Prozeß, schneller Angriffssieg. Galal experimentiert im Moment viel mit seinen Eröffnungen, spielte diesmal Holländisch und ging sehr schnell unter, seine auf e3 gestrandete Dame wurde gefangen,verloren. Martin Cesar erreichte gegen Thomas einen Achtungserfolg und konnte nach zäher Verteidigung ein Remis erreichen, das einzige, dasThomas in dieser Saison überhaupt abgab. Ich spielte gegen Draasch einen Königsinder der sehr gut lief, gewann einen Bauern und verpatzte dann wieder alles mit einem Zug, nur Remis. Hajo spielte gegen Prof.Harms ebenfalls Holländisch, hatte zwischendurch von Ralf ein Remisverbot bekommen und fand in einem halsbrecherischen Turmendspiel mit zwei Freibauern gegen sich genau die richtigen Turmzüge um von unklar zum Gewinn abzuwickeln, sehr schön gespielt und für mich die Partie des Tages. An Brett Sieben gewannen wir ja kampflos und an Brett Acht verlor Frank gegen Rodin durch einen Abzug schnell die Qualität, klammerte dann lange aber mußte letztendlich irgendwann aufgeben. Es hing also wieder einmal an Ralf, der sich gegen Walsdorf eine vorteilhafte Stellung erarbeitet hatte und diese, wie bei ihm in dieser Saison üblich, dann auch verwertete, er versteht eben einfach was vom Schach. Wir wurden also insgesamt Vizemeister, das Pokalendspiel steht ja noch aus.

Beim Rückblick auf die Saison fällt auf (nur auf die Stammspieler bezogen), daß fünf Spieler DWZ-Gewinne zu verbuchen haben, während Dennis (2,5 aus 5, minus 16 Punkte), Stefan (4 aus 7, minus 12 Punkte) und ich (4 aus 7, minus 39 Punkte) ganz klar unter den normalen Erwartungen blieben und somit dazu beigetragen haben, knapp am Aufstieg gescheitert zu sein. Für die nächste Saison schlägt Klaus jedenfalls vor, einmal konsequent nach DWZ aufzustellen, das haben wir in Flintbek ja noch nie gemacht, wir könnten also auch das einmal ausprobieren.Generell glaube ich, daß uns noch ein oder zwei gute Spieler fehlen, um aufzusteigen und dann auch die Klasse zu halten, mit dem nun leider in Schönberg spielenden Vladimir hätten wir vielleicht schon in dieser Saison entsprechend punkten können aber sei es wie es sei, vergnüglich war es allemal.

Ergebnisdienst

(Autor: Dieter Kottusch)

Auslosung des Flintbeker Vereinspokals


Am Freitag Abend wurde nicht nur der Pokal an den Vereinsmeister 2017 übergeben sondern es wurde mit der Auslosung der ersten beiden Runden für den Vereinspokal der Grundstein für die Neuauflage dieses Wettbewerbes gestartet.

Alle Paarungen sind bei den internen Turnieren einsehbar:

(Vereinspokal 2018)

Übergabe des neuen Pokals


Am Freitag Abend wurde der neu angeschaffte Pokal an den Vereinsmeister 2017 übergeben.

Herzlichen Glückwunsch Galal.

Schleswig-Holsteinische Landeseinzelmeisterschaften


Dieses Jahr haben 109 TeilnehmerInnen den Weg nach Bad Segeberg gefunden.
Gespielt wurde in der Jugendakademie. Die Spielbedingungen und die Bewirtung waren exellent. Natürlich wie immer auch die Turnierleitung.

Landesmeister wurde der Favorit und Fiedemeister Jonah Krause vom SV Bargteheide.
Für die Überraschung sorgte Dustin Möller vom Eckernförder SC. Bis zur 6. Runde führte Dustin das Feld an.

Bei den Senioren gab es einen Doppelsieg des Preetzer TSV.
Landesmeister der Senioren wurde Prof. Dr. Joachim Kornrumpf vor Hans-Adolf Dittmann.

Ich selber bin im Hauptturnier gestartet. Nach der 7. Runde stand die Tür in Richtung Aufstieg in die Kandidatengruppe weit offen. Ich hatte 2 Matchbälle. Doch die letzten beiden Partien habe ich einfach schlecht gespielt und folglich verloren. So musste ich mich mit dem 14. Platz zufriedengeben.

Nächstes Jahr wird die LEM voraussichtlich in Elmshorn stattfinden. Die Spielbedingungen und Übernachtungsmöglichkeiten sollen dort hervorragend sein. Nur kulturell hat Elmshorn wenig zu bieten, so der Landesturnierleiter Heiko Spaan, dafür plant man einen kostengünstigen Shuttle-Service zur Reeperbahn in Hamburg. Ob dann alle Spieler wieder den Weg zurück zum Spielbrett finden werden?

Auf dem Osterkongress gab es einen Wechsel in der Führungsspitze. Der bisherige Vizepräsident Rüdiger Schäfer wurde einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Der bis dato 1. Präsident Ullrich Krause kandidierte für das dadurch freigewordene Amt des Vizepräsidenten und wurde ebenfalls einstimmig gewählt.

Es wurde einstimmig beschlossen, auf Bezirksebene Spielgemeinschaften zuzulassen. Dies wird sicherlich den TuS Holtenau und den SVG Friedrichsort freuen, sowie den TSV Hessenstein.

Der Landesschachverband hat eine zweckgebunde Spende von unglaublichen 100.000 € zur Förderung der Kinder- und Jugendschachs bekommen. Mit diesem Geld sollen Erzieherinen und Erzieher in den Kindergärten, aber auch LehrerInnen in den Grundschulen, das Schachspielen beigebracht werden, in der Erwartung, dass über diesen Weg der Nachwuchs auch den Weg in die Schachvereine finden wird. Ich würde sagen : Ein tolles Projekt, dass Ulrich Krause da ins Leben gerufen hat.

Alle Ergebnisse der LEM

(Autor: Holger Kathage)

VSF Flintbek Vereinsmeisterschaft 2017

Mai 2017 bis April 2018

Nr. Teilnehmer Tit. Att. Ro Niv W We n E / J Rh X Rn Diff.
1. Mohamed,Galal 1900 1613 6.0 5.68 7 28 / 15 1922 1907 7
2. Felser,Franz M 1893 1618 5.5 5.57 7 28 / 15 1848 1892 -1
3. Lütt,Dennis 1760 1649 5.0 4.42 7 25 / 15 1807 1774 14
4. Rommeck,Christiane W 1442 1629 4.5 2.12 7 19 / 15 1731 1515 73
5. Kathage,Holger M 1740 1573 4.5 4.89 7 24 / 15 1675 1731 -9
6. Oberem,Karl Thomas 1444 1474 4.5 3.24 7 19 / 15 1576 1482 38
7. Andersen, Frank 1538 1564 3.0 2.89 6 21 / 15 1564 1541 3
8. Wieser,Hans-Joachim 1512 1534 4.0 3.31 7 20 / 15 1584 1532 20
9. Köhler-Kaeß,Jan 1534 1616 3.5 2.77 7 21 / 15 1616 1554 20
10. Sellmer,Dirk 1493 1550 3.5 2.95 7 20 / 15 1550 1509 16
11. Lund, Thomas 1474 1485 3.5 3.35 7 20 / 15 1485 1478 4
12. Mauch, Wolfgang 1453 1532 3.5 2.88 7 19 / 15 1532 1471 18
13. Kanzmeier,Erwin 1723 1462 3.5 5.63 7 24 / 15 1462 1669 -54
14. Sellmer,Fabian 1392 1465 3.5 2.89 7 6 / 5 1465 1429 37
15. Reimer,Eugen 1667 1562 3.0 4.42 7 23 / 15 1512 1630 -37
16. Gerull,Dirk 1497 1477 2.0 3.19 6 20 / 15 1352 1461 -36
17. Keir, Robin 1455 1469 2.0 2.94 6 19 / 15 1344 1425 -30
18. Hagedorn,Nils 1338 1403 2.0 2.53 6 18 / 15 1278 1321 -17
19. Stramm,Manfred 1126 1408 1.0 1.11 6 20 / 15 1135 1123 -3
20. Bertow,Christoph 1269 1419 1.0 1.97 6 19 / 15 1146 1239 -30
21. Vetter,Gerhard 1108 1366 1.0 1.25 6 21 / 15 1093 1101 -7

                                  

Flintbek scheitert an Friedrichsort


Eigentlich in Bestbesetzung (nur Dennis fehlte) fuhren wir guter Dinge zu unserem Heimspiel, das nun als Auswärtstermin stattfand (Dank an die Schachfreunde), eine Fanbase gab es auch, Dirk Sellmer als Non-Playing Captain, Frank Andersen und unser Fachmann für Elektroantriebe Nils Hagedorn schaute auch vorbei.
Gut gerüstet also, doch dann stellten Ralf und ich auf dem Flur schnell fest, dass es nicht so richtig rund lief.Galal stand bereits ausgangs der Eröffnung sehr schlecht, er war über einen Engländer in einen Taimanow gerutscht und fraß einen unverdaulichen Bauern, was ihn langfristig alle schwarzen Felder und die Rochade kostete, dies nutzte Haberer mit sehr gutem Spiel dann zum Sieg .Thomas spielte mit Weiß gegen Blietschau wie gewohnt, stets positionell und als Schwarz leichtfertig seine stärkste Leichtfigur abtauschte ging es zügig dem vollen Punkt für Flintbek entgegen. Derweil hatte Fedke gegen Rohmann seinen alten Liebling Caro-Kann mit Springer f6 wieder ausgepackt, zwischendurch einen Bauern eingestellt aber dank aktiven Spiels diesen wieder bekommen und dann Remis.Der Berichterstatter hatte zwar gegen Frank Geppert im Londoner System das Läuferpaar aber eine geschlossene Stellung, die eher für Frank vorteilhaft war, Remis. Ralf riskierte gegen Bonnke ebenfalls Kopf und Kragen,opferte einen Bauern aber drang mit seinem Angriffsversuch leider nicht durch,dank seines aktiven Springers war das Bauernminus dann gleich wieder egalisiert,Remis.Klaus Muus hatte gegen Seulberger mit Schwarz den Drachen ausgepackt, irgendwann nicht mehr die theoretische Fortsetzung gespielt und war nun in einem schlechteren Turmendspiel gelandet, das er mit präzisem Spiel in ein vorteilhaftes Endspiel verwandelte, das aber leider nicht zu gewinnen war, Remis. Da Holger gegen Wilde am letzten Brett auf ein Luftloch für seinen König verzichtete ergab sich für seinen Gegner die Möglichkeit zum Grundlinienmatt, die er auch nutzte. Letztendlich hing also alles an Stefan, der mit nur noch zehn Minuten auf der Uhr in unklarer Stellung alles auf Angriff setzte, zwei Bauern opferte und Schalla derart in Bedrägnis brachte, das dieser eine Figur ausspuckte. Letzter Zug von Stefan mit nur noch ein paar Sekunden auf der Uhr, Zeitkontrolle und ich war wieder optimistisch, das wir zumindest mit einem 4:4 davon kommen aber weit gefehlt, unser bester Blitzspieler griff daneben und stellte seine Mehrfigur wieder ein, Remis aber 3,5 verloren.
Das war nix und mit dem Aufstieg ist es wohl ebenso, haben wir gemeinsam verdaddelt, so bleibt uns nur das Pokalfinale als Trost und ein neuer Versuch im nächsten Jahr.

Ergebnisdienst

(Autor: Dieter Kottusch)

Pokal - Halbfinale Flintbek I gegen Friedrichsort I

Mit gemischten Gefühlen fuhren wir ( Klaus, Stephan, Ralf und Galal in der Reihenfolge der Aufstellung) am vergangenen Donnerstag zum Pokalspiel gegen unseren Tabellennachbarn nach Fr’ort, da Thomas und Dieter leider nicht konnten. Freundlicherweise hielt sich Dieter aber für den Notfall bereit. Vielen Dank dafür!!
Am Spielort angekommen wurden mit dem Verlesen der Paarungen unsere Befürchtungen bestätigt: Erst zum dritten Mal in dieser Saison waren Seulberger ( an Brett1 ) und Schalla ( an Brett 2 )
gemeinsam gemeldet! Etwas freundlicher sah es allerdings an Brett 3
( Bonnke ) und 4 ( Kohler
DWZ 968! ) aus. Und so
hatte Galal beruhigenderweise bereits nach ca. einer halben Stunde Spielzeit einen Turm und nach einer weiteren halben Stunde die Partie gewonnen. Stephan mit
schwarz in einem dem
Königsinder ähnlichen Stellung, konnte den anfänglichen Druck Schallas durch beharrlichen Figurentausch langsam abschütteln und landete schließlich in einem Damenendspiel, in dem
die weit vorgerückten weissen Bauern auf dem Damenflügel sehr schwach waren. Da jedoch zwischenzeitlich mein Gegner alle Brücken hinter sich abgebrochen hatte und am Königsflügel einen positionell nicht gerechtfertigten Bauernangriff mit Bh3, Bg4 und Bf5 begonnen hatte, konnte Stephan
beruhigt zum Remis einwilligen. Glück für Schalla! Zu diesem
Zeitpunkt hatte mein Gegner bereits eine Qualität verloren und nun noch eine Figur zusätzlich: 2,5:0,5 für Flintbek!! Nun spielte nur noch Klaus gegen Seulberger. Nach langen
Lavieren in einem Spanier waren beide in einem Endspiel mit jeweils Dame und Turm gelandet, in dem Seulberger allerdings einen gefährlichen Freikaufen auf der D-Linie
hatte. Aber nun zeigte Klaus seine Kämpferqualitäten, opferte seinen Bauern auf e6 und kreierte ausreichend Gegenspiel:
Remis! Endstand 3:1 für
Flintbek und FINALE!!!

(Autor: Ralf Henningsen)

Flintbek I siegreich gegen Schönberg I

Mit 5,5 zu 2,5 konnten wir uns in Schönberg durchsetzen. Zu Beginn schien es allerdings kurzzeitig, als müßten wir zu sechst spielen, da Raller eigentlich krankheitsbedingt abgesagt hatte aber dann erschien er mit Galal unter dem Arm zu unserer Freude doch noch. Frank spielte an acht, da Dennis nicht konnte und hatte über weite Strecken eine gute Stellung gegen Stefan Knotek, verhaspelte sich dann aber irgendwo und landete in einem verlorenen Endspiel, Punkt für Schönberg. Hajo gewann zügig gegen Tiede einen Bauern, vermied mit Damentausch jedes Gegenspiel und brachte das Endspiel locker nach Hause. Ralf spielte gegen Stoffersen seinen üblichen Najdorf und auch der Aufbau mit frühem Lc4 gefolgt von d3 half Weiß nicht lange. Der Berichterstatter wollte seine gute Stellung gegen Michael Suhr kombinatorisch vergolden, übersah eigentlich alle schwarzen Gegenzüge und hatte nach der Abwicklung einfach eine Figur weniger, zerknirschte Aufgabe. 

Thomas spielte gegen Goldbach Königsindisch und gewann ohne Probleme. Galal hatte gegen Haas einige schwierige Momente zu überstehen, bevor er schließlich in einem gewonnenen Endspiel mit Mehrqualität landete, glücklicher Punkt für uns. 
Stephan und Axel Haversick spielten eine messerscharfe Partie, das Brett brannte an allen Ecken und eine Kombi von Stephan drehte die ganze Sache dann von unklar in gewonnen.Am längsten spielen mußte Klaus, er hatte schon in der Eröffnung alle Brücken hinter sich abgebrochen und jede Menge Material gegen den gegnerischen König geopfert, der in der Mitte verblieben war, jedoch, der Angriff schlug nicht durch. So landete Klaus schließlich gegen Kurt Aeffner in einem verlorenen Endspiel,hatte allerdings noch einen Trick im Köcher, über den sein Gegner dann ermüdet nach über vier Stunden stolperte, Remis. 
Jetzt stehen jedenfalls zwei Spiele gegen Friedrichsort an, Pokal und Liga, und dann wissen wir auch, wohin die Reise geht.

(Autor: Dieter Kottusch)

Flintbek 1 jetzt Tabellenführer!


Gegen die starken KSGer gab es die erwartete umkämpfte Begegnung, die wir unbedingt für uns entscheiden wollten. Der Abend begann mit einem geschenkten Punkt,da Gunnar Nielsen, der gegen Thomas antreten sollte, es nicht zum Abfahrtstreffpunkt geschafft hatte, Punkt für uns. Beginnen wir der Reihe nach: Klaus hatte mit Kropp eine schwere Aufgabe zu schultern, in einem e5 Engländer stand er die ganze Zeit einen Tick schlechter und verlor schließlich, Kropp ist mit aktuell 6 aus 7 am ersten Brett in ziemlich bestechender Form. An Brett zwei hatte es Stephan mit Matthew Basey zu tun, der sich von einer ungewöhnlichen Eröffnung nicht schrecken ließ und lange Zeit sehr aussichtsreich stand, dann aber den Bogen überspannte und ins Remis austrudeln mußte. Galal hatte mit Fernschachgroßmeister Firnhaber ebenfalls einen Brocken vor der Brust, nach viel Theorie in einem Franzosen mußte er lange Zeit ein etwas schlechteres Endspiel halten, was gegen Firnhaber nicht einfach ist, ein wichtiges Remis. Ebenso hielt Dennis seinen Bauchladen gegen Kollhoff zusammen, in einem Abtauschslawen übernahm Schwarz schnell die Initiative und stand lange deutlich besser, bevor Dennis in gegnerischer Zeitnot ausgleichen konnte. Ich spielte gegen Rene Werner nach Eröffnungsvorteil in einem Engländer direkt unter Bauernopfer auf Matt, was mit Hilfe des Gegners dann auch gut funktionierte, ganzer Punkt. Ralf spielte gegen seinen alten Bekannten Dr. Czank eine schöne positionelle Partie in einem Aufbau, der wie ein seitenverkehrtes Tarrasch wirkte, ganzer Punkt. Holger machte seine Sache gegen Marcus Malina gut, nach ruhiger Eröffnung gab es sogar Gewinnchancen in einem Königsangriff, das Remis war aber völlig ausreichend und wichtig. Insgesamt also 5 zu 3 für uns, als nächstes steht nun Schönberg am 19.2. auf dem Zettel, da kann dann Hajo auch wieder.

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Remis in Gaarden Flinbek II hält Platz drei.


Die Ausgangslage für die vorletzte Runde in Gaarden gegen Kiel-Ost war klar, bei einem Sieg oder Remis würden wir den dritten Platz in der Bezirksklasse halten. Holger Karthage hatte nach 13 Zügen ein Remisangebot, was er in dem Glauben ablehnte, auf die Gewinnerbahn kommen zu können. Doch schon einen Zug später war der Traum vorbei, einen starken Verteidigungszug des Gegners hatte er übersehen. 2 Züge später bot er dann selbst Remis an. So wurden die Punkte an Brett drei geteilt. Holgers Gegner stand lt. Fritz zu diesem Zeitpunkt doch deutlich besser und so war er froh über den halben Punkt. Christiane war gegen den Colle-Aufbau von Dirk Götze chancenlos. Zum Schluss der Partie wurde ihr König über das Brett getrieben, bis hin zur 5. Reihe. 0:1 Frank konnte seinen Gegner Matt setzen. Im Schwerfiguren-Endspiel wäre bei korrekter Spielweise wohl ein Remis für den Gegner drin gewesen. Mein Gegner hat sich einzügig auf der Grundlinie Matt setzen lassen. Dies aber zu einem Zeitpunkt, wo ich auch ohne diesen kapitalen Fehler leicht besser stand. Zu diesem Zeitpunkt stand es 2,5 : 1,5 für uns. Doch die Partien von Thomas Lund und Wolfgang Mauch standen zu diesem Zeitpunkt bereits auf Verlust. Thomas hatte früh eine Leichtfigur eingebüßt und Wolfgang die Qualität, später sogar einen ganzen Turm. Auch wenn beide Partien noch liefen, so war klar, es würde bald 2,5 : 3,5 gegen uns stehen. Es sah also nicht gut aus. Erwin Kanzmeier kam leider aufgrund der Parkplatzprobleme 15 Minuten zu spät. Seine Partie war ausgeglichen, aber er hatte nur noch 15 Minuten Bedenkzeit, während der Gegner 1 Std. 15 Min. hatte. Und so glaubte keiner mehr daran, dass Erwin in seiner üblichen Zeitnot noch gewinnen könnte. Doch durch geschicktes Spiel hatte er im Endspiel 2 Bauern mehr und sein Gegner gab etwas überraschend auf. Das war ein ganz, ganz wichtiger Punkt für uns. Eugen Reimer´s Partie war ebenfalls ausgeglichen. Mannschaftsführer Frank Andersen gab die Order aus, dass Eugen sich ruhig auf ein Remis einigen könnte. Dies geschah dann prompt und so endete der Mannschaftskampf 4 : 4. Der 3. Platz in der Tabelle bleibt uns somit erhalten. Unsere Schachfreunde aus Kiel-Ost haben zwar ebenfalls 7 Punkte, jedoch weniger Brettpunkte. Und so dürfen wir weiter vom Aufstieg träumen, denn es grassiert das Gerücht, dass der Heikendorfer SV und die SG Plöner See, die vor uns in der Tabelle stehen, nicht aufsteigen wollen. Schaun wir mal, wie die Saison zu Ende gehen wird........ Für mich endete der Abend trotz der gewonnenen Partie verlustreich. Meine hintere Autoscheibe war eingeschlagen und ein kleiner zwar leerer Koffer auf dem Rücksitz war weg. Wahrscheinlich hatte jemand einen Laptop vermutet. Ich werde es verschmerzen aber eine neue Scheibe muss natürlich her. Der Bericht stammt überwiegend von Holger, ihm sei Dank dafür.

(Autor: Jan KK)

Flintbek 1 nun für das Halbfinale qualifiziert

Gegen unsere zweite Pokalmannschaft gab es einen 3,5 zu 0,5 Sieg. Von Eins nach Vier kam es zu folgenden Paarungen: (Flintbek 1 an Brett Eins und Vier mit Schwarz): Kottusch gegen Kathage (1/2), Mohamed gegen Wieser (1:0), Lange gegen Andersen (1:0), Lütt gegen Reimer (1:0). Zum Spielverlauf läßt sich anmerken, daß Galal sofort eine Figur mehr hatte, da Wieser schon in der Eröffnung mit dem Springer auf d4 schlug was nun gar nicht ging, Dennis gewann gegen Eugen ziemlich schnell nach Ausgang der Eröffnung die weiße Dame, die sich nach h5 verirrt hatte und keinen Weg mehr zurück fand, Holger und ich spielten einen Königsinder der mir eigentlich gar nicht liegt, ohne Ansatzpunkt für ein Weiterspiel nahm ich gerne das Remis an und Stefan spielte lange gegen Frank, der sich gut aufgestellt hatte aber in komplizierter Stellung dann etwas überhastet Qualität und Partie verlor. Als Zaungast war auch noch der Raller für eine Stunde da, da sich Galal etwas verspätete und wir etwaiig eines Ersatzmannes bedurft hätten. Die Halbfinalpaarungen ergeben sich wie folgt: am Donnerstag den 8.3. Friedrichsort gegen Flintbek sowie am 9.3. SG Plöner See gegen die KSG, schaun wir mal.

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(Autor: Dieter Kottusch)

7. Runde Vereinsmeisterschaft


VSF Flintbek Vereinsmeisterschaft 2017 Mai 2017 bis April 2018 Tisch TNr Teilnehmer Titel Punkte - TNr Teilnehmer Titel Punkte Erg. Ergebnis Erg. At. 1 15. Rommeck,Christiane (4) - 1. Mohamed,Galal (5½) - 2 2. Felser,Franz (4½) - 8. Köhler-Kaeß,Jan (3½) - 3 3. Lütt,Dennis (4½) - 7. Andersen, Frank (3½) - 4 11. Lund, Thomas (3½) - 4. Kathage,Holger (3½) - 5 12. Keir, Robin (3) - 14. Oberem,Karl Thomas (3½) - 6 19. Wieser,Hans-Joachim (3) - 6. Reimer,Eugen (3) - 7 13. Mauch, Wolfgang (3) - 10. Sellmer,Dirk (3) - 8 16. Sellmer,Fabian (3) - 9. Gerull,Dirk (2½) - 9 20. Bertow,Christoph (1½) - 5. Kanzmeier,Erwin (2½) - 10 22. Vetter,Gerhard (1½) - 21. Stramm,Manfred (2) - 11 17. Hagedorn,Nils (2) - 23. spielfrei (0) + - -

(Autor: N. Hagedorn)

Flintbek II unterliegt auch Plöner See

Eigentlich wollten wir gegen Plöner See ja gewinnen. Das Fehlen von Dirk Gerull und Wolfgang schwächte beide Mannschaften insgesamt. Für beide entwickelte sich so ein harter Kampf. In der II. musste Thomas an Brett 6 als erster die Segel streichen und es folgten zügig Hans-Joachim und Robin hinter ihm, 0:3. Von den anderen Partien sah ich wenig, da sich meine gegen Schmidt H. als Krimi gestaltete. Ich spielte wie so oft auf d5, f5 und baute eine für meinen Gegner ungewohnte Stellung auf, die sich bis zum 22. Zug als ausgeglichen darstellte. Es unterlief mir dann eine Ungenauigkeit, die mich einen Bauern kostete. Mein Gegner konnte seine nun verbesserte Stellung nutzen und zwei weitere Bauern gewinnen. Mit drei Mehrbauern meines Gegners, zwei verschieden farbigen Läufern und jeweils einem Turm hatte ich wenig Chancen und bot mal remis. Mein Gegner hatte für das Angebot nicht mal ein Lächeln und spielte zügig weiter. Das Zentrum konnte ich allerdings neutralisieren und es gelang mir kurzfristig seinen König auf der Grundlinie, durch den weißen Läufer und meinen Turm, mit Matt zu bedrohen. Er musste dann die Verteidigung der beiden Bauern auf der a und b Linie durch den Turm aufgeben und gedachte sie gegen den b Bauern von mir zu tauschen. Er hätte dann immer noch drei Freibauern auf dem Königsflügel gehabt. Das Manöver misslang aber gründlich, ich zog meinen b Bauern auf ein weißes Feld und konnte, nachdem er die vergiftete Figur genommen hatte, König und Turm mit meinem weißen Läufer bedrohen. 10 Minuten brauchte mein Gegner, um die Ausichtslosigkeit zu akzeptieren, den Turm nicht zu verlieren. Das Spiel hatte sich gedreht, er hatte zwar jetzt vier Bauern mehr, ich aber einen Turm. Zwar konnte er seine Stellung so festigen, dass ich sie schließlich mit einem Tausch Turm gegen Läufer aufbrechnen musste, dann aber drohte ich mit dem d Bauern durchzumarschieren und er gab nach 64 Zügen auf. Christiane konnte gegen einen, von der DWZ Zahl überlegenen Gegner, ebenfalls einen Punkt holen. Holger und Frank spielten remis, blieb noch Eugen, der aber am 1. Brett auch gegen Winus Müller DWZ über 1900 die Segel streichen musste. So stand es am Ende 3:5 und da Heikendorf gegen unsere III gewann, werden sich die beiden Flintbeker Mannschaften wohl am Ende der Runde im Mittelfeld der Beziksliga wiederfinden. Nächster Gegner ist für uns Kiel Ost. Wie heisst es so schön: "Schaun wir mal"

(Autor: Jan KK)

Flintbek I spielt bei der KSG II 4,0:4,0

Während wir ohne zwei spielen mußten (Dennis und Thomas) bietet die KSG gegen uns ja in der Regel alles auf, was gemeldet ist, so auch diesmal. Beginnen wir mit den hinteren Brettern, Holger Kathage machte seine Sache gut, gewann eine Figur und ich hatte den ganzen Punkt schon für uns verbucht, jedoch verstrickte er sich in komplizierter Stellung in einen falschen Plan, nur Remis. Eugen Reimer begann gegen Josef Beller ebenfalls überzeugend, aus einem geschlossenenen Sizillianer erwuchs eine gute Stellung mit Mehrqualität, jedoch dann ein Blackout und verloren, also nur ein halber Punkt hinten statt erhoftter zwei. Hajo hatte schon vor Beginn seiner Partie gegen Sawall die Parole ausgegeben, um 21.00 Uhr wieder daheim zu sein, das schaffte er spielend, in einem Caro-Kann wurde alles getauscht, Remis. Raller geriet gegen Plichta durch eine kluge Zugumstellung seines Gegners in eine Variante, die er nie spielt, also Remis (nach dem sich sein Gegner vorher noch einmal nach der DWZ erkundigt hatte). Der Berichterstatter spielte gegen Gras seinen üblichen Pirc, die Schlussstellung mit Läufer- gegen Springerpaar ist sicherlich vorteilhaft für mich, aber eingedenk meiner lausigen Technik gab ich Remis(Portisch hat sowas ja immer locker gewonnen und ist mein großes Endspielvorbild,zudem hat er gerade (mit über 80 Jahren!) sein erstes Buch veröffentlicht, „My Secrets in the Ruy Lopez“). Klaus spielte gegen Franz an Eins und der ist ja jemand, der ständig neue Eröffnungen spielt, so auch heute, den klassischen Sizi hatte ich bei Franz jedenfalls noch nie gesehen, so mußte sich auch unser Erfurt Sieger ins Remis fügen. Stephan hatte meines Erachtens mit Altmeister Schramm den dicksten Brocken vor der Brust, der positionell auf jeden Fall im 2000er Bereich zu verorten ist, selbst die ungewöhnliche Eröffnung warf ihn nicht aus der Bahn, Remis. Also mußte Galal den Tag retten, gegen Zimmermann wurde aus einer Damenbauereröffnung ein Damengambit und dann eine Panowvariante, die Zimmermann mit Schwarz nicht gerade entlang den theoretischen Linien handhabte, Galal stand die ganze Zeit über blendend und schloß als einziger und letzter spielender Flintbeker an diesem Tag mit dem vollen Punkt ab, 4 zu 4 statt 5 zu 3 für uns, wie gehofft, und die nächste KSG Mannschaft wartet schon auf uns.

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(Autor: Dieter Kottusch)

Deutscher Amateur Cup in Hamburg Bergedorf

Als Einziger Teilnehmer aus Flintbek startete Gerhard in der Gruppe G und erspielte sich 2,0 Punkte.

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(Autor: Dirk Sellmer)

Verein der Schachfreunde Flintbek

VSF Flintbek
Vogelstange 51
24220 Flintbek
Deutschland
Telefon: 04347 / 708823

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